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Zu Besuch beim Motoki-Kollektiv in Köln

Neulich hatte Francis vom Bodenpersonal in einem Post auf das Motoki-Kollektiv aus Köln hingewiesen. Da ich ja derzeit in der Nähe bin, habe ich mich am Sonntag abend mit Francis und seiner Liebsten zum dortigen Abschluss-Gottesdienst ihrer "Goldener Oktober"-Woche verabredet.



Während dieser Zeit gab es in dem alten Ladenlokal in der Kölner Stammstr. neben anderen Aktionen ein 24/7-Prayer, Konzerte und verschiedene Installationen im Keller und im Lokal, die sich u.a. mit der Frage beschäftigten, was uns wertvoll ist - daher auch der Gold-Bezug.

Das Motoki-Kollektiv ist keine Gemeinde, sondern eher eine Gemeinschaft von Christen, die ihre eigenen Vorstellungen von Anbetung und Gottesdienst verwirklichen wollen, was ihnen auf absolut beeindruckende Weise gelingt. Derzeit gibt es zwar regelmäßige Treffen, aber keine Gottesdienste, und so war das Treffen am Sonntag abend, dem wir beiwohnen durften, schon eine Ausnahme.



Erwartungsgemäß passierte nicht viel von dem, was man sonst in einem Gottesdienst erwarten würde - es wurde nicht gebetet, und gesungen wurde auch nicht. Dafür haben 2 Leute "I've been looking for freedom" von Hassel Daviidhoff gecovert (was eigentlich eine schöne Idee war, die sich m.E. allerdings noch besser hätte vermitteln können, wenn man den Song ernsthaft und nicht übertrieben ironisch gespielt hätte).Dann gab es eine Bildermeditiation, die aus Fotos von Dingen bestanden, die Leute aus dem Kollektiv als für sich wertvoll empfanden.

Anschliessend hat jemand dann noch eine Art "Predigt" (wenn man so will) über diese Bilder und unser sowie das biblische Wert-Verständnis gehalten, die viele schöne Gedanken hatte.

Alles in allem ein wirklich schöner Abend; ich fand es nur etwas schade, dass die Leute offensichtlich lieber unter sich geblieben sind. Wir saßen etwas getrennt von den anderen an einem Tisch in der Nähe der Tür, aber es hat uns niemand angesprochen oder sich zu uns gesetzt. Dafür habe ich mich etwas mit der Frau unterhalten, die hinter der Theke stand und die sehr nett und offen war.

Vor allem hat mich beeindruckt, mit wieviel Liebe und Mühe an der Einrichtung und an dem 24/7 Gebetsraum gearbeitet wurde. Es gibt wohl 2 Designer in der Gruppe, die offensichtlich sehr genau wissen, was sie tun, und so wirkten die Räume sehr stylisch, aber nicht kalt.

Wenn ich bei Köln Leben würde, dann wäre ich sicheröich öfters mal da. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Motoki-Kollektiv weitergeht.


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I'm movin' on! --> http://www.schleichwege.wordpress.com!
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ChrisKiesl090676 - 19. Aug, 00:56

Wunder Himmelserscheinungen/eigene Erlebnisse

Ich weiß, dass es ein sehr langer Beitrag ist, aber ich konnte einfach nichts weglassen. Das diese Themen aufreizend wirken können, ist mir klar. Versucht dabei aber freundlich zu sein, wenn ihr mit mir darüber diskutiert. Ich bin keiner der hochmütig ist. Der Glaube an Gott und die Gerechtigkeit ist mir besonders wichtig. Ich will auch keinem etwas aufzwingen. Ich möchte einfach Möglichkeiten aufzeigen und über eigene Erlebnisse berichten. Glauben kann man nicht beweisen, habe ich festgestellt, und ist auch nicht notwendig.

In der katholischen und orthodoxen Glaubensgemeinschaft gibt es sehr viele Wunder und Himmelserscheinungen vor allem Jesus und der Mutter Gottes und auch Heiligen. Und darum ist die Religion auch lebendig und nicht veraltet.

Einige Beispiele: Fratel Cosimo Fragomeni von Scoglio in Süditalien. Er hat hauptsächlich Jesuserscheinungen seit den 1980er Jahren bis heute. Es gibt ca. 8000 dokumentierte Krankenheilungen (d.h. es gibt eine medizinisch vorher festgestellte Krankheit, die nachher vollkommen verschwunden ist z.B. Blinde können wieder sehen und Lahme können wieder gehen). Das sind Tatsachen, wo es Beweise gibt. Die Heilungen gehen von Jesus aus, sagt Fratel Cosimo. Der ORF "Kreuz und Quer" zeigte vor wenigen Monaten auch einen Bericht über Fratel Cosimo.
Personen wie Fratel Cosimo Fragomeni, der mit Jesus spricht, machen für mich den Glauben lebendig, da sie mit dem Himmel in der Jetztzeit kommunizieren. Beweise die diesen Kontakt belegen: An dieser Heilungsstätte in Süditalien sind bisher 8000 dokumentierte Krankenheilungen belegt.

Eine schwerkranke im Rollstuhlsitzende Frau fuhr zu Fratel Cosimo nach Scoglio. Fratel Cosimo sagte zu ihr, dass sie eine Woche lang schwer leiden müsste um ganz Gesund zu werden. Sie nahm das Leid auf sich und sie erzählte, dass sie in dieser Woche so schwer litt, das sie glaubte, sie müsste sterben.
Nach einer Woche wurde die Frau wiederum zu Fratel Cosmio nach Scoglio gebracht. Zuerst sah sie die Gottesmutter aus einer Wolke kommen Dann nahm Jesus die schwerkranke Frau in die Arme (laut ihrer Aussage) und trug sie zu Altar. Zumindest bestätigt das auch ihr Mann, der seine Frau 30 Zentimeter über den Boden schweben sah, aber Jesus sah er nicht. Dann setzte Jesus sie auf den Boden nieder, und die Frau ging vollkommen gesund nach Hause. Die Frau sah Jesus und die Gottesmutter, der Mann sah wie die Frau schwebte. Das ist noch nicht solange aus vielleicht ein paar Jahre, weil der Mann und die Frau vorkurzem darüber im Fernsehen berichteten. Diese Leute lügen nicht, das würde man erkennen.

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/cosimo.html

Schwester Faustine (Polen) hatte auch Kontakt mit Jesus und ließ darauf hin sogar ein Bild von Jesus anfertigen, wie sie ihn sah. Weitere Menschen die Kontakt mit dem Himmel haben: die Seherkinder von Medjegorie, die teilweise täglich mit der Unbefleckten Empfängnis (Mutter Jesu) sprechen, die Seherkinder von Heroldsbach (Bayern), die viele Erscheinungen in der 50er Jahren hatten, die Seherkinder von Fatima (Portugal) im Jahr 1917 und von Lourdes (Frankreich), die Erscheinungen von der Mutter Jesu hatten. In diesen Orten gab und gibt es viele Krankenheilungen und dort waren auch Sonnenwunder, die von vielen Menschen bezeugt wurden. Die Mutter Jesu hinterließ viele Botschaften, z.B. bei Kinderabtreibung, das ihr das sehr weh tut, und das meiner Meinung deswegen der Papst auch am Abtreibungsverbot festhalten muss. Das sind die bekanntesten Orte.

Dann kommen noch die unzähligen unverwesten Leichname (Schwester Bernadette von Lourdes, Pater Pio, der vor 40 Jahren vergraben und vor kurzem unverwest ausgegraben wurde, u.v.m.), die vielen Stigmatisierten und Hostienwunder (unerklärlicherweise entwickelte sich Blut bei der Eucharistie in der Hostie und viele Menschen haben schon Jesus in der Hostie gesehen, aber das kann man nicht nachweisen, da muss man dem Menschen schon glauben, der das sagt). Dann gibt es noch wundersamen Bildnisse (Maria von Guadelupe, wo ein Bild der Gottesmutter wundersamerweise aus einem Leintuch, wo sich Blumen darin befanden, entstand, uvm.) Diese Ereignisse finden bzw. fanden in den letzten 100 Jahren statt.

Meine Schwester und ich hatten Engelserscheinungen als wir noch ziemlich klein waren. Im Alter von 30 Jahren kam die Erinnerung wieder zurück als meine Schwester zu mir sagte, dass wir Engeln gesehen haben. Es war, als wenn es meiner Schwester von oben beauftragt wurde, denn nachher als ich sie nochmals darauf Ansprach, war sie eher verhalten. Dann erinnerte ich mich wieder was für ein Geschenk ich zu Weihnachten bekam und, und wie ich die Jacke angezogen habe, und mit meiner Schwester hinausging. Es war Nacht. Ich und meine Schwester sahen zwei große Engel am Himmel. Ich fragte auch noch meine Mutter und Tante. Und die bestätigten mir, dass seinerzeit meine Schwester geredet hat, dass wir beide Engeln sahen. Für mich war das normal, wenn man noch ein Kleinkind ist. Meine Schwester war um ein Jahr älter als ich.

Eine andere Fähigkeit, die ich noch habe, ich träume sehr oft zukünftiges und den 11. September 01 sah ich im Traum lange bevor es eintraf. Bei vielen bin ich mir sicher, das ich es vorher geträumt habe, und das es keine Täuschung des Gehirns ist. Das Gute ist, das ich es erst immer in dem Augenblick erkennen in dem es eintrifft, weil ich das von einer bestimmten Position aus sehe, sowie ich es geträumt habe. Ich bemühe mich auch nicht die Träume aufzuschreiben, weil ich es gar nicht wissen will, was kommt. Gott entscheidet das schon so, wie es sein soll.
Das dieses eine Einbildung des Gehirn ist, lasse ich auch nicht gelten, den auch das Sehen, Hören, ... wird vom Gehirn gesteuert. Dann wäre dieses dann meiner Ansicht auch eine Einbildung.
Ich war deswegen in einer Psychiatrie. Aber deswegen ist man nicht verrückt. Das wollen nur immer welche behaupten, die einen Schaden wollen. Da habe ich viele Personen kennen gelernt. Sie haben sich mir anvertraut, weil ich ihnen wirklich glaubte, was sie sagten. Ich bin sehr interessiert an diesem Phänomen.
Im Glauben habe ich eine Lösung gefunden, mit der ich zufrieden bin und die für mich nachvollziehbar ist. Daher beunruhigt mich das nicht mehr, sondern ist für mich etwas ganz normales. Die Ärzte konnten mir darauf keine logische Antwort sagen, denn sie haben das Gehirn und Unterbewusstsein so wenig erforscht, das sie überhaupt keine vernünftige Losung sagen konnten.

Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch Gott lenkt deinen Schritt.
steht in der Bibel AT Sprichwörter 16,9

Dein Herz und dein freier Wille entscheidet wie du sein willst.
Gott legt aber deinen Lebensweg vor. (Schicksal)

Das ist für mich der Beweis, dass Gott immer bei uns ist und bestimmt unseren Lebensweg, man kann es auch Schicksal nennen, aber für unser Herz sind wir selbst verantwortlich.
Ich lese mir persönlich nicht das alte Testament, aber ich bin irgendwie über diesen Satz des AT gestoßen. Zufall! Ich sage immer, es gibt keine Zufälle.
Wenn ich Übernatürliches wie Zukunftsträume habe oder die Engeln, die ich sah, ist man gefährdet, hochmütig zu werden. Ich muss schon lernen, nicht hochmütig zu werden. Das ist auch eine gewisse Probe.
Ich will damit zeigen, dass es auch noch etwas anderes gibt. Ich bin nicht hochmütig oder verrückt. Am Anfang der Erlebnisse, gebe ich schon zu, war ich etwas abgehoben, jedoch mit dem Glauben habe ich es gut in den Griff bekommen.
Ich bin jetzt auch wieder in einer Phase, wo ich darüber sehr nachdenke. Das hat auch einen Grund. Ich war wie gesagt in der Psychiatrie und dort war eine Frau, sie hieß I.., sie war blitzgescheit und hochintelligent, sie war aber hyperaktiv und sie war gläubig. Sie hatte eine große soziale Intelligenz. Ich verstand mich gut mit ihr und wir besuchten auch die gemeinsam die Kirche.

Da sagte sie draußen am Balkon: "Wir haben uns schon einmal getroffen"
Ich sagte: "Ich weiß nichts"
Sie sagte: "Ich solle ihr in die Augen schauen"
Ich sagte: "Ich erkenne nichts" (Als ich ihr in die Auge schaute, veränderte sich ihr Aussehen ein bisschen, aber ich hatte nicht den Mut es durchzuziehen und blickte weg.)
Sie sagte: "Wir haben uns das letzte Mahl gesehen beim letzten Abendmahl"
Kannst du dich nicht daran erinnern.
Ich sagte: "Nein".
Es waren auch andere Patienten dabei, die das hörten, aber die waren irgendwie wie versteinert. Sie nahmen sie nicht ernst. Aber da es eine ist, die einem nie anlügen würde, war ich mir nicht mehr sicher.

Ich war irgendwie außer mir, dass ich nicht mehr genauer nachfragte. Auch später fragte ich nicht mehr nach. Ich war wie gelähmt und überspielte alles. Natürlich mache ich mir noch über das Gedanken. Ich kann mich bis heute nicht erinnern. Aber so wie es kommt, so kommt es. Durch die Erlebnisse sieht man vieles anders. Man muss das alles locker nehmen, so wie es ist, sonst ist die Gefahr dass man durchdreht.

Prophet Elija ist als Johannes der Täufer wiedergekehrt. So sagt es Jesus.
Eine Wiederkehr kann man also nicht ausschließen.

Jetzt verstehst du wahrscheinlich, warum ich vieles anders betrachte.
Wenn ich alles das beweisen könnte, wäre das nicht gut. Denn dann würden die Menschen sagen: "Es kommt sowieso alles, so wie es bestimmt ist". Und sie lassen dann die Arbeit liegen und wer weiß zu was sie noch fähig wären. Und man würde in einen Kreislauf fallen, der meiner Ansicht nicht gut wäre. Darum ist es auch gut so, dass es keine stichfesten Beweise gibt.

Wenn man an Wiedergeburt glaubt und diese beweisen könne, ist es dasselbe, das wäre ein Freibrief für alle. Sie könnten tun und lassen, wie es ihnen beliebt und manche tun es dann und morden dahin, wie Ereignisse aus der Vergangenheit es belegen. Doch zum Glück kann man sie nicht wirklich nachweisen. Auch die Inder wissen es nicht wirklich. Man hat Erfahrungen von Menschen. Da heißt aber nicht, dass es nicht möglich ist.

Ich bitte die anderen Teilnehmer nicht beleidigend zu werden. Das ist ein wahres Erlebnis. Ich kann mich bis heute nicht erinnern, was damals gewesen sein soll. Ich nehme es locker. Vielleicht frage ich sie nochmals, ich habe ja ihre Handy-Nummer. Aber irgendwie habe ich noch nicht den Mut dazu gefunden.

Erlebnisse sind dazu da, das man sie erzählt. Sie sollen zum Denken anregen. Aber man soll sich dabei nicht verrückt machen. Es ist trotzdem alles normal, nur erkennen wir nicht alles.

Ich habe für mich eine Lösung gefunden mit der ich zufrieden bin und mit der ich leben kann:

Meiner Meinung sind aber die nicht bevorzugt, die der Glaubensgemeinschaft der Katholiken oder Orthodoxen angehören trotz der vielen Wunder und Himmelserscheinungen. Erstens geht es in den meisten Religionen darum das: "Man soll den nächsten lieben, wie sich selbst" und "Alles was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen". Meiner Ansicht soll man sich nicht beeinflussen lassen von Machthabern, die die Religion dazu benutzen, um ihre eigenen weltliche Wünsche zu befriedigen. Wegen dieser wenigen haben die Religionen auch so einen schlechten Ruf, da diese meistens im Vordergrund stehen. Über die anderen guten Eigenschaften einer Religion wird meistens gar nicht berichtet, weil es zu viele sind und nicht interessant genug sind. Zweitens haben die drei Weltreligionen (das Christentum, das Judentum, der Islam) in Abraham und den alten Propheten ihren Ursprung und deshalb kann man es als eine gemeinsame Religion bezeichnen. Im Christentum (Offenbarung des Johannes) und Hinduismus und bei den alten Ägyptern kommen Tiere (Löwen, Stiere, Vögel,...) im Himmel vor, was auch wieder eine Gemeinsamkeit ist. Gott lässt gewissen Menschen einen Blick in den Himmel gewähren, und daraus sind meiner Meinung auch die Religionen entstanden. Jesus aber ist Gottes Sohn und gründete die christliche Kirche durch seine Menschwerdung und zugleich befreite Gott durch Jesus die Menschen von der Erbsünde, was einzigartig ist.
Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Jesus lehrt uns über die Gefahren, die von anderen Menschen ausgehen und wie die Realität hier auf Erden ist und über den Himmel und die Hölle und wie wir mit unserem Nächsten umgehen sollen und über das Ende der Welt und das nur Gott allein gut ist.
Jesus hat die 10 Gebote nicht verändert, er hat uns gezeigt wie wir sie umsetzen sollen. Jesus ist auf die Welt gekommen, um Irrtümer auszuräumen, weil die Menschen die Gebote so zu ihren Gunsten verändert haben, wie sie es brauchten. Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Durch die Erscheinungen von Jesus ist erkennbar, dass Gott ihm die Macht über die Welt gegeben hat.

Ich glaube dass alle Weltreligionen viele Gemeinsamkeiten haben, man muss sie nur suchen. Wenn die verschiedensten Religionen keinen Sinn ergeben würden, dann würde sie Gott nicht zulassen. Wir können die Größe Gottes jetzt nicht erkennen.

Das Universum ist allein so faszinierend, aber weil wir es gewohnt sind, ist es für uns automatisch normal. Wenn wir zum Beispiel von Anfang unseres Lebens Engeln sehen würden, wäre das für uns normal, weil wir es gewohnt wären. Gott zeigt uns wahrscheinlich nicht alles von seiner Herrlichkeit, weil er uns prüft. Er hat eine abgeschiedene Welt inmitten eines großen Universums erschaffen, in der wir gutes oder böses tun können. Bei einer Schularbeit ist es auch nicht anders, weil wenn wir alle Antworten schon im vor hinein wüssten, dann wäre die Prüfungsarbeit sinnlos. Diese Welt hat sicher einen überaus wichtigen Sinn, aber nur kurzfristig. Ich glaube dass die einzige wahre, sinnvolle und auch logische Lebensform das ewige Leben ist, da es unbegrenzt ist.

Ein Weizenkorn muss sterben um wachsen und gedeihen zu können und dann wird es geerntet. Beim Menschen ist es nicht anders. Der Samen stirbt im Mutterleib und unser Leben beginnt zu gedeihen und wir wachsen und dann sterben wir. Wie in der Natur. Nur wenn wir sterben, können wir neu geboren werden und damit beginnt unser ewiges Leben. So sehe ich das. Dazu kommt, dass jeder Mensch eine Seele besitzt, die ewig existiert und die mit unserem Körper auf der Erde verbunden ist. Wie sie verbunden ist kann ich nicht sagen. Die Seele können wir nicht nachweisen.
Das Universum hat den Sinn, das Leben entstehen kann, man kann sagen es passt genau. Die Pflanzen und Tiere haben den Sinn dass sie sich entwickeln können und wir etwas zu essen haben. Der Ablauf der Natur ist genau geregelt. Alles hat einen Sinn, also muss unser Leben auch einen Sinn ergeben. Höchstwahrscheinlich zur Vorbereitung auf das ewige Leben. Engel Luzifer hat Herrlichkeit Gottes geschaut und ist trotzdem abtrünnig geworden. Wir schauen Gottes Herrlichkeit nur in einem begrenzten Rahmen, vielleicht ist das unser Vorteil. Meiner Meinung tut Gott das Richtige, auch wenn es oft schwierig ist (Krieg, Hunger, Naturkatastrophen, Krankheiten,...). Aber wir leben nur begrenzte Zeit. Wie in der Natur, wenn wir nicht sterben würden, dann können wir auch nicht leben. Das heißt aber nicht, dass man alles liegenlassen soll um auf das Sterben zu warten. Das Beste, was man tun kann, soll man auch versuchen. Ausruhen und nur darauf warten, dass einen alles zufliegt, das wird meiner Meinung nach nicht funktionieren.

Die Wissenschaft kann meiner Ansicht nur Teile des Systems erforschen. Jedoch das Gesamtsystem können sie nicht erklären, denn sie kennen weder denn Anfang noch das Ende des Universums. Die Erde könnte sich trotzdem im Mittelpunkt des Universums befinden. Wir wissen weder wo wir herkommen, noch wo wir hingehen, das kann nur der Glaube beantworten. Denn Wissenschaftler wird immer das Teilchen des Ursprungs fehlen. Die Wissenschaft kann sagen, dass alle Lebewesen einschließlich Menschen von bestimmten Einzellern ausgehen, aber woher die Einzeller sind bleibt trotzdem unbeantwortet. Wie weit wir auch schauen können, es wird immer ein dahinter geben.
Über das mit anderen zu reden, ist für mich wichtig, denn ich will schon die Meinung anderer darüber hören. Ich will den Menschen auch zeigen, dass ihr Weltbild nicht ganz so ist, wie sie es sich vorstellen wollen. Umso mehr die Wissenschaftler die Vorgänge im Universum erforschen und erkennen, umso mehr kommen sie zum Schluss, dass es einen Schöpfer geben muss.

Wir können im Universum und hier auf der Erde soviel wissenschaftlich nicht erklären, deshalb wurde zum Beispiel die Quantentheorie erfunden. Aber diese kann jederzeit durch eine andere Theorie ersetzt werden, weil es in der Quantenphysik kein geregelter Ablauf bewiesen werden kann. Keiner hat bisher den Code entdeckt, wie das System der kleinsten Teilchen funktioniert. In der Quantentheorie der Verschränkung wird sogar die Möglichkeit von mehreren Dimensionen am gleichen Ort beschrieben oder die Möglichkeit des Beamens. Und deshalb ist es auch möglich das Jesus mit seinem ganzen Körper in den Himmel aufgefahren ist, wir können den Beweis nicht liefern, das es unmöglich ist, weil in unserem Universum noch so viel nicht geklärt ist. Die Dunkle Materie ist auch ein Rätsel, aber sie muss da sein, sonst könnte das Universum in der jetzigen Form nicht existieren.
Wir können nicht sagen, ob es noch kleinere Teilchen als das Atom, und wenn man ein kleineres findet, wissen wir trotzdem nicht ob es noch ein kleineres gibt. Wir können nur soweit schauen, soweit unsere technischen Fähigkeiten es erlauben. Mit den weiten des Universums ist es dasselbe, wir können nicht vor den Urknall schauen, und deshalb ist die Urknalltheorie auch nur ein Mythos.

Ich bin der Ansicht dass wir nicht das Recht haben, irgendjemanden zu richten ob Schwule, Andersdenkende, Andersgläubige,..., denn das ist ausschließlich Gott vorbehalten. In der Bibel steht das auch eindeutig. Gott prüft uns, und das ist auch eine Prüfung. Gott entscheidet über jeden einzelnen Menschen, denn Gott kann ins Menschen Herz hineinschauen, egal welcher Religion dieser Mensch angehört. Das ist meine Ansicht. Gott war immer gut und wird auch immer gut sein, auch wenn es im Alten Testament oft Textstellen gibt die anderes behaupten. Das AT hat auch viele geschichtliche Berichte, wie zum Beispiel König David. König David ist ein menschlicher Herrscher gewesen, und da geht es nicht immer ohne Gewalt. Man sieht auch heute bei den USA, dass es ohne Gewalt nicht immer geht.

Dieser Widerspruch der immer angeführt wird ist auch notwendig, weil wir dadurch geprüft werden. Wer durchhält, am Glauben festzuhalten trotz der vermeintlichen Widersprüche (verschiedene Religionen, Naturgesetze, usw.), der macht meiner Ansicht alles richtig. Aber das heißt nicht dass nur die in den Himmel kommen, das entscheidet Gott ganz allein. Unser Gott ist barmherzig.

Und den Beweis der Existenz Gottes wird uns Gott nicht geben. Das steht auch in der Bibel. Nur einzelnen Menschen können einen Blick in den Himmel werfen, aber diese Menschen leiden oft. Viele Menschen sehen diese Erscheinungen mit Skepsis, obwohl wenn man diese Menschen so betrachtet, dann traut man ihnen keine Lüge zu. Ein Beweis, dass es eine Einbildung ist, gibt es nicht. Da müssten die Ärzte alle Vorgänge im menschliche Körper wie im Gehirn und den Zusammenhang mit der Seele genau kennen. Kennen sie aber nicht.

Unser Vater im Himmel gibt uns hier auf Erden die zwei wichtigsten Gebote auf: Es ist unsere Hausaufgabe bei unserem Kurzbesuch hier auf Erden.

Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach: Lehrer (Jesus), welches ist das große Gebot in dem Gesetz? Er aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande. Dieses ist das große und erste Gebot. Das zweite aber, ihm gleiche, ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Matthäus 22(35-40)

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